Sophia

Name: Sophia Wahdat
Wohnort: Hamburg
Warum bin ich da?
Ich liebe den Norden, Hamburg und die Menschen, die dort leben. Ich genieße die Möglichkeit, das bewegte Leben in der Stadt spüren zu können. Und ich mag die Nähe zum Meer, zur Natur und dem Wald. Ich liebe es, in kürzester Zeit in der Stille sein zu können.
Lieblingsbeschäftigung:
Die klassische Antwort einer Yogalehrerin, aber es stimmt wirklich: Yoga praktizieren, Yoga unterrichten und immer wieder neues über Yoga lernen. Meditation, das Erleben und das Sein in der Natur. Zeit mit Familie und Freunden. Neues entdecken.
Lieblingsfarbe:
Ich habe keine Lieblingsfarbe. Ich mag alle natürlichen Farben.
Lieblings-Gericht:
Kuchen und Kekse in sämtlichen (veganen) Variationen ziehe ich jedem Gericht vor.

 

Ich und mein Yoga

Nach langem Unterrichten von Vinyasa und Poweryoga fehlte mir irgendwann die Feinheit, das Energetische, lebendiger Pranafluss. So fand ich Anusara Yoga und eine erweiterte Welt des Praktizierens tat sich auf. In der ersten Ausbildung bei Lalla und Vilas war plötzlich alles so anders, und ich dachte, ich stehe total am Anfang und kann noch nichts… Zum Glück legte sich dieses Gefühl nach einiger Übung recht schnell, und ich konnte Gelerntes in meinen Unterricht einfließen lassen und mit dem bereits Erlernten verbinden. Schnell sah ich eine Veränderung an den Körpern der Schüler, und auch meine eigene Praxis änderte sich enorm.
Da Lalla und Vilas ja leider nicht um die Ecke wohnen, ich deren Wissen aber überaus bereichernd finde, besuchte ich die zwei dann zu einem Yogatherapie-Training in Potsdam in den friedlichen Räumen direkt am See, mit einzigartigem Seeblick. Wunderschön!
Das gefiel mir so gut, dass ich mir die ganze +300h Yogalehrer Vertiefungsausbildung nun auch nicht entgehen lassen wollte und dort jetzt regelmäßig auf der Matte stehe.
Es ist jedes Mal wie ein Kurzurlaub mit viel wertvollem Input und neuen Inspirationen.

Das 5-Minuten-Interview

Wer ist Sophia?
Ein Mensch, der sich auf dem Weg befindet, dem inneren Rufen zu lauschen und zu folgen. Immer in Bewegung und in dem Wunsch, das Leben bestmöglich zu nutzen und so viel Gutes wie möglich in die Welt zu geben.

Was hält Dich zusammen?
Meine Muskulatur, die ich durch Yoga und Sport in Tonus halte ;-).
Vor allem aber das Vertrauen in meine innere Kraft. Das klare Ruhen IN MIR, durch welches ich Kontakt finde zu der großen Kraft, die mich und uns umgibt und immer für uns da ist.

Wie bist Du zum Yoga gekommen?
Zuerst kam die Meditation noch als Teenager, dann das Lieben von Bewegung und Bewegen.
So lag es nah, Sport und Gesundheit zu meinem Lebensinhalt und somit zum Beruf zu machen.
Irgendwann, nach längerem Unterrichten im Sport- und Gesundheitsbereich habe ich in eine Yogastunde reingeschaut. Die Verbindung zwischen körperlicher Bewegung und dem geistigen Weg und alles, was damit zusammenhängt, war sofort meins. Ganz stimmig, ganz natürlich. So wurde Beruf zur Berufung….

Was ist Yoga für Dich?
Eine Möglichkeit der Gesundung, Stärkung, Bewusstwerdung und auch Klärung unseres physischen und auch feinstofflichen Körpers. Eine für jeden zugängliche Art, Energiefluss zu erleben und zu erhöhen. Eine Art Vorschule oder Vorbereitung auf Bewusstseinsarbeit. Eine nie endende und sich stetig entwickelnde Lehre. Lebenseinstellung und Weg, gelebte Meditation – und meine größte Freude 🙂

Was am Yoga bewegt Dich am tiefsten?
Die relativ schnell sichtbaren Veränderungen von Körper, Geist und Seele hin zum Guten.

Das Leben ist voll. Was heißt für Dich bewusst leben?
Die Qualität eines wachen Bewusstseins durch jeden Gedanken, durch das gesprochene Wort und durch jede Handlung zu ziehen und die Verantwortung dafür zu übernehmen. Mich stetig zu hinterfragen und zu reflektieren, immer wieder offen sein für Neues was mich lehren will.

Womit verwöhnst Du Dich gerne?
Ab in die Badewanne – und mit leckerem Kuchen.

Zu welchem Kontext Deines Daseins kannst Du uneingeschränkt „JA“ sagen?
Ich übe mich im „Ja!“ zu allem, was ist. Würde ich „nein“ sagen, wäre es ja trotzdem da – ich würde es dann lediglich ins Unbewusste rücken.

Was stimmt Dich freudig?
Wache und lachende, friedliche Menschen!

Was macht Dich traurig?
Menschen ohne eigenständiges Denken, die mit sich in Unfrieden sind und Kriege führen.

Welche Musik kann Deinen Alltag immer erhellen?
In einem bewegten und vollen Alltag in der Stadt erhellt mich oft am meisten die Stille.
Wenn ich in Action bin, darf es aber auch mal laut und elektronisch sein.

Welche Kunst möchtest Du immer um Dich haben?
Meine liebste Kunst ist das, was die Natur zum Vorschein bringt. Auch Yoga ist für mich Kunst, und zur Zeit berühren mich die Werke von Raphael sehr.

Spontaner Wunsch, jetzt, in diesem Moment?
Ganz klar: Frieden und das Ende von Gewalt und Terror!

Von wem lernst Du?
Von allem und jedem, was mir in jeglicher Form begegnet.

Lieblings Wochenend-Beschäftigung?
Mal keine Beschäftigung zu haben und dann zu schauen, wonach mir der Sinn steht.
Mal tanzen, leckeres Essen, Freunde und Familie treffen. Spaß haben.
Was wünschst Du Dir, was jeder Mensch sofort tun sollte, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen?
Mit sich selbst Frieden machen, Selbstverantwortung übernehmen und ein eigenständiges waches Denken erlernen.

Wenn wir Dich zuhause besuchen würden, was würdest Du kochen?
Vegane Sommerrollen und zum Nachtisch Kuchen!! hmmmm 😉

Wovor hast Du Angst?
Ein weiteres Versklaven des menschlichen Geistes und somit eine Erhöhung von Unfrieden und Krieg.

Ist die Welt auf einem guten Weg?
Für mich ja! Wir befinden uns in einem wichtigen Prozess, wo es für jeden in jedem Moment um die Entscheidung geht: Krieg oder Frieden, aufwachen oder schlafen, handeln oder tatenlos sein. Jeder einzelne, der sich auf seinem Weg befindet, zählt enorm.
Wir dürfen nie vergessen, eine Kerze erhellt den ganzen Raum. 100 Menschen, die für Frieden meditieren sind stärker als 10000 Unbewusste, die Kriege ausführen!

Also ihr Lieben, praktiziert Yoga, meditiert, seid fröhlich und positiv schöpferisch, reicht euch die Hände und gebt euer Bestes!

Kann man mit einfachen Antworten komplexe Probleme lösen?
Ja!

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