Anna

Name: Anna Winter
Wohnort: Berlin
Warum bin ich in Berlin? Ich bin vor 14 Jahren nach Berlin gekommen um als Grafikerin zu arbeiten und habe eine Familie bekommen.
Lieblingsbeschäftigung: Zeit mit meinen Kindern, Reiten, Yoga, Kochen, Freunde treffen
Lieblingsfarbe: Regenbogen
Lieblings-Gericht: Artischocke mit meinem Dip

Anna erleben
Tief eintauchen – Schlüsselübungen mit Anna Winter | Übungsräume der parApara yogaAkademie | 24.-26.11.2017

Das 5-Minuten-Interview

Wer ist Anna Winter?
Mensch, Frau, Mutter, Reiterin, Yogalehrerin im Prozess. Ich bin super emotional, in allen Kontexten meines Lebens und bin mit Leidenschaft dabei. So vieles erfreut mich und ich möchte noch mehr tun. Oft fühle ich mich wie ein Kind vor dem Süßigkeitenregal im Supermarkt und weiss nicht was ich ich zuerst nehmen soll, bei all den Möglichkeiten. In solchen Momenten merke ich, dass es mir schwer fällt mich in meiner Begeisterung zu fokussieren, denn wie mit allem, was ins Extrem fällt kann auch die Leidenschaft, wenn sie so breit gefächert ist zur Herausforderung werden. Ich mag Herausforderungen und Entwicklung und erlebe, wenn ich meine Energie fokussiere sie nicht verpufft sondern erst dann die Möglichkeiten zu leben beginnen. Daraus entstand mein Rahmen, der mich zusammenhält, denn was mir wirklich wichtig ist, sind meine Kinder, sie geben mir ein strukturelles Grundgerüst an dem ich mich orientiere und lerne welche Süssigkeiten im Leben ich noch probiere, oder sie ersetzte durch ausgewogene Kost.

Wie bist Du zum Yoga gekommen?
Yoga kam zu mir als Weihnachtsgeschenk durch die Nintendo Wii.

Was ist Yoga für Dich?
Wenn ich mich auf meine Matte stelle, habe ich kein Ziel mehr, meine Augen leuchten und ich tanze mit mir, meine Praxis entsteht und entwickelt sich frei von Bildern und aus vollem Atem legt sich eine sanfte Stille über mich und lässt mich friedlich werden mit dem Menschen, der ich ich bin. Wutanfälle eingeschlossen!

Was am Yoga bewegt Dich am tiefsten?
Die Kula

Lieblingsort?
Ibiza!!! Hier liegt für mich ein ganz besonderer Spirit. Im Anflug auf diese Insel werde ich total ruhig und merke wie ich zur Glühbirne werde. Der Puls dieses Ortes lässt mein Hippieherz hüpfen.

Das Leben ist voll. Was heißt für Dich bewusst leben?
Nicht im Mangel zu sein.

Womit verwöhnst Du Dich gerne?
Mit Zeit, die ich mir bewusst schaffe. Z.B wenn ich nach dem Reiten keine Verpflichtung einplane und nach einem Ausritt, mit meinem Pferd und meinem Hund durch den Wald, noch Zeit ist, Cems Schweif zu waschen, ihn zu putzen und mit unserem Erdbeerduft-Spray einzusprühen, ihm die Nägel lackieren ( die Hufe einölen), seine Nase mit Melkfett einreiben, ein bisschen zu knutschen, Lola auf dem Rasen bei uns liegt….Ein bisschen kitschig, aber diese Zeit könnte ich nicht schöner erleben.

Zu welchem Kontext Deines Da Seins kannst Du uneingeschränkt „JA“ sagen?
Ich bin gerne eine Frau.
 
Was stimmt Dich freudig?
Wenn ich abends nochmal in die Zimmer meiner Kinder schaue und ihre friedlichen Gesichterchen sehe.
Und wenn ich dann selber schlafen gehe, freue ich mich so sehr auf den Kaffee morgens, dass ich manchmal eher aufgeregt zum schlafen komme.

Was macht Dich traurig?
Dass man die Natur oft nicht sieht. Davon schließe ich mich nicht aus.

Welche Musik kann Deinen Alltag immer erhellen?
Tanzbare.

Welche Kunst möchtest Du immer um Dich haben?
Die von meinen Kindern, einige Bilder hängen am Kühlschrank, wo ich sie oft sehen kann.

Spontaner Wunsch, jetzt, in diesem Moment?
Sonne!

Von wem lernst Du?
Die Liste wäre zu lang. Es gab und gibt immer wieder so wunderbare Menschen, die meinen Weg kreuzen und auch noch teilen, von denen ich inspiriert bin, sie bewundere und dankbar bin von ihnen allen zu lernen.

Lieblings Wochenend-Beschäftigung?
Nicht zu planen.

Was wünschst Du Dir, was jeder Mensch sofort tun sollte, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen?
Weniger Plastikmüll zu produzieren.

Wenn wir Dich zuhause besuchen würden, was würdest Du kochen?
Wenns viele sind Pizza.

Wovor hast Du Angst?
Tatsächlich habe ich aktuell keine Angst, was mir Sorgen macht, ist, mich selbst aufzuhalten.

Ist die Welt auf einem guten Weg?
Es gibt so viele Wege. Ich möchte nicht beurteilen welcher gut ist, aber ich denke ganz oft an den Satz „Sowie ich in den Wald hinein rufe, so kommt es auch zurück“ – im Großen wie im Kleinen.

Kann man mit einfachen Antworten komplexe Probleme lösen?
Hängt von dem Betrachter des Problems ab.

Rock on, Peace und Namaste

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